Finanzierungsbausparverträge      Ansparen und Finanzieren      Sparverträge   

Wohnriester Bausparen

Fordern Sie hier Ihren persönlichen Vergleich für einen Wohnriestervertrag an!

Ein Bausparvertrag ist eine Absicherung gegen hohe Zinsen. Möchten Sie sicher einmal eine Immobilie zum Selbstbewohnen kaufen oder bauen, bietet sich ein Wohniestervertrag an.

Schon jetzt beim Ansparen profitieren Sie von der Zulage und eventuell auch von Steuervorteilen. Ebenso beim Abzahlen Ihres Darlehens für Ihr Haus oder Ihre Wohnung

Wir sind wie Stiftung Warentest 11/2012 der Meinung, dass der Tarif FX von Wüstenrot der beste Tarif ist, wenn Sie es schaffen, eine Bausparsumme von 50.000 € vollzubekommen - denn das ist die Mindestbausparsumme bei diesem Tarif

Hier finden Sie den Antrag der Wüstenrot. Gerne machen wir Ihnen hier auch eine Berechnung. Kontaktieren Sie uns!

Bitte drucken Sie den Antrag aus, unterschreiben Sie ihn und mailen, faxen oder schicken Sie ihn an uns zurück!

 

Sie möchten mehr wissen, zu Wohnriester:

Bausparen- Todgeglaubte leben länger – Wohnriester

 

Ganz aktuell, Riester als Wohnriester. Was sind die Vor- was sind die Nachteile?

 

Zu den früheren Fördermöglichkeiten von Riester auf Rentenverträge, Bank- oder Fondsparplänen ist inzwischen auch das Wohnriestern gekommen. Hier gibt es 2 Varianten: Ein Riesterdarlehen – statt einem normalen Bankdarlehen, zum sofortigen Finanzieren einer selbstbewohnten Immobilie, oder was viel häufiger angeboten wird, der Riesterbausparvertrag.

 

„ Da hat mir die nette Vertreterin der Bausparkasse erklärt, dass mein alter Bausparvertrag nicht so gut ist, dass ich mit einem Riesterbausparvertrag viel mehr gewinnen könnte und mir bald eine eigene Wohnung leisten könnte. Den alten Bausparvertrag hat sie dann gleich in den neuen 100.000 € Bausparvertrag gebucht, so dass schon Einiges angespart war. Statt meinem Fondsparplan spare ich jetzt in den Bausparvertrag, weil da ja viel mehr herauskommt“ die 18 jährige Auszubildende Sandra M war ganz begeistert von der Aussicht, bald eine eigene Wohnung zu haben.

Nicht erklärt wurde ihr, dass sie jetzt zum zweiten Mal die Abschlussgebühr bezahlt hatte – dies wurde ihr natürlich nicht zurückerstattet von einer der größten privaten Bausparkassen, dass sie die Gebühr der Riesterrente ebenfalls umsonst gezahlt hatte, vor allem, dass ein Bausparvertrag mit einer Bausparsumme von 100.000 € mit einer Besparung von 30 € während ihrer Lebenszeit niemals voll und damit nie zugeteilt werden wird und die Abgeltungssteuerfreiheit auch nur zum Nachteil für sie führt, da sie in den nächsten Jahren den Freistellungsbetrag nicht nützen wird – später aber ziemlich sicher einmal Steuern zahlen muss. Von dem mickrigen Guthabenszins von 0,5 % wurde ebenfalls nicht gesprochen.

Alle Berichterstattungen zu Wohnriesterdarlehen (zur Sofortfinanzierung, nicht als Bausparvertrag) sind zu Recht positiv, da hier ein aufgenommenes Darlehen durch die Prämien viel schneller abgezahlt wird. Wenn der Zins nicht höher ist, als für ein normales Darlehen, gibt es nur wenig Argumente, die dagegen sprechen.

Bausparen als Wohnriester rechnet sich nur dann, wenn in absehbarer Zeit gekauft oder gebaut wird. Absehbar: in bis zu 7 Jahren, da hier der schlechte Guthabenszins nicht so sehr zu Buche schlägt, wie schon in Teil 2 von Bausparen- Todgeglaubte leben länger berechnet wird. Je länger aber die Sparzeit ist, desto höher ist der Zins, der das Bankdarlehen dann haben muss, damit sich Bausparen rechnet. Da der maximal mögliche Förderbetrag im Jahr 2100 € beträgt, bei jungen Menschen, die kaum Steuern bezahlen, dieser Betrag weder möglich noch sinnvoll ist, wäre eine Bausparsumme von maximal 50.000 € schon hochgegriffen.

Für wen macht der Wohnriesterbausparvertrag Sinn? Für sehr sicherheitsbewusste Menschen, die ganz sicher wissen, dass sie in den nächsten 7 Jahren eine Immobilie kaufen oder bauen möchten und ziemlich sicher wissen, dass sie dann immer darin leben werden und nicht umziehen müssen, und die Angst vor zu hohen Zinsen bei der Immobilienfinanzierung haben.

Für alle anderen macht ein Bank- oder Fondsparplan mehr Sinn, da auch hier auf das Guthaben zurückgegriffen werden kann, um in eine eigengenützte Immobilie zu investieren. Je länger die Laufzeit, desto niedriger ist dann das noch nötige Darlehen, da durch höhere Guthabenszinsen mehr Eigenkapital vorhanden ist.

Wenn der Riesterbausparvertrag nicht für Wohnzwecke genützt wird, vielleicht, weil die spätere Ehefrau oder der spätere Ehemann schon eine eigene Immobilie hat, bleibt nur noch die Umbuchung in eine Riesterrente, um sich dann die Rente auszahlen zu lassen. Bei einer Guthabensverzinsung von 0,5 % während der Sparzeit ist das sicher nicht das Gelbe vom Ei.

Um zu klären, welche Riestervariante für jeden sinnvoll ist, sollte vorab überlegt werden, wie die Lebensplanung aussieht, die Vor – und Nachteile mit einem darauf spezialisierten Makler – die Bank oder der Bausparvertreter bieten immer nur die Tarife der eigenen Gesellschaft an – besprochen werden. Wenn die Lebensplanung noch sehr diffus ist, ist ein junger Mensch mit einem Riesterfondsparplan besser bedient

 

Artikel in www.online-artikel.de

Todgeglaubte leben länger - Bauparen als Wohnriester